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>>> FRAKTALE?
>>> 567 mal Klaus Staeck


Fraktale
Lilo Schweizer, in the air one, Mischtechnik, 2015


Fraktale Christian Adam
MBO K 15 R, 2006, 90 x 90 cm
"FRAKTALE ?" 21.07. - 19.08.2018

Eine Ausstellung im Heidelberger Forum für Kunst vom 21. 7. - 19. 2018. Eröffnet wird die Ausstellung am Freitag, 20.07.2018 um 20 Uhr.

Basierend auf verschiedenen mathematischen Ansätzen der Chaostheorie im 19. und 20. Jh. definierte Benoît  Mandelbrot 1978 die Fraktale: Gebilde, deren Teile gebrochene Werte zeigen und einen hohen Grad von Selbstähnlichkeit aufweisen.  In der zeitgenössischen Szene gibt es Künstler*innen, die mathematisch konstruierte fraktale Werke herstellen, deren Berechnung der Computer besorgt.

Anders die im Heidelberger Forum für Kunst gezeigten Exponate: sie knüpfen an die Chaostheorie an, die zeigt, dass sich in bestimmten Systemen eine nichtlineare – chaotische – Dynamik ausbildet, die von den Ausgangsbedingungen abhängt. Solche Systeme streben zwar stabile Zustände an, verharren aber bei deren Erreichen nicht, sondern durchlaufen ohne genaue Regelmäßigkeit Stadien hoher Ordnung und Regelmäßigkeit.

Die Werke, die in dieser Ausstellung zu sehen sind, folgen diesem Prinzip ganz unterschiedlich: ausgehend von einem jeweils kreierten Gestaltungelement wird dieses jeweils variiert ohne die Selbstähnlichkeit aufzugeben, wird aber nie identisch. Erst in ihrer Gesamtheit generieren die Einzelelemente das kreative Werk mit unverkennbarer künstlerischer Handschrift, entziehen sich aber der Möglichkeit, mathematisch erfassbar zu werden.

Die beteiligten Künstler*innen:
Christian Adam, Gagik Babayan,  Franz Josef Geider, Gotthard Glitsch, Ellis Neu, Christine Schön, Lilo Schweizer.

Letzter Ausstellungstag ist Sonntag, der 19.08.2018, zugänglich ist die Ausstellung zu den Öffnungszeiten, Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr.

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„567 mal Klaus Staeck“ 14.09. - 14.10.2018

Unter diesem Titel wird am 14. September 2018, 20 Uhr, im Heidelberger Forum für Kunst eine ganz außergewöhnliche Ausstellung eröffnet. Zu sehen sind 563 (!) Collagen im Postkartenformat, die Prof. Klaus Staeck 2017 und 2018 gestaltet hat, alles Unikate, die noch nie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.

Für diese Collagen verwendet Staeck Print-Medien unterschiedlichster Provenienz: Anzeigen von Supermärkten, Sonderangebote unterschiedlicher Produkte, Werbemaßnahmen jedweder Art, Flyer von Museen, von Kinos, von Veranstaltungen, aber auch Ausschnitte von Kunstwerken, Einladungen zu Ausstellungen, Architekturfragmente. Er sucht solche Vorlagen nicht gezielt, sie begegnen ihm im Alltag, fast überall. Und er reagiert auf sie, indem er sie mir einander kombiniert und in neue, unerwartete Zusammenhänge stellt, die vielfältige Deutungsmöglichkeiten generieren.

Zur Eröffnung wird Lothar Binding, Mitglied des Bundestages, ein Gespräch führen mit Klaus Staeck.

Anlass für die Ausstellung ist die bevorstehende Verleihung der Richard Benz Medaille der Stadt Heidelberg an Klaus Staeck, der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiern konnte.

Die Ausstellung ist bis zum 14. Oktober täglich außer montags zu sehen von 14 bis 18 Uhr im Heidelberger Forum für Kunst in der Altstadt, Heilig Geist Str. 21.

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Klaus Staeck
Collage in Postkartenformat, 2018


Klaus Staeck
Collage im Postkartenformat, 2018
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