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Mini Dick Jüngling
Dick Jüngling



Mini Armin Stähle
Armin Stähle

Zum Abschluß des Jahres wurden am
Freitag, 13. Dezember 2002
im FORUM für KUNST "Lauter Minis" präsentiert.

Um 20 Uhr eröffnete die 2. Vorsitzende Gisela Hachmann die Ausstellung und führte durch den Abend.

Gezeigt wurden mehr als 500 "kleine" Originale - Malerei, Zeichnung, Grafik, Collage, Fotografie - diesmal Postkarten, signiert und alle zu einem erstaunlich günstigen Preis.
Zum Behalten, zum an die Wand hängen, oder auch zum Verschicken an Verwandte und Freunde.

Besonders hinzuweisen ist auf die gestaffelten Preise, die am Eröffnungsabend galten und der Veranstaltung einen spannenden, abwechslungsreichen Rahmen garantierten.

Folgende 56 Künstlerinnen und Künstlern waren mit Arbeiten vertreten: Christian Adam, Rosmarie Armbrust, Dorothea Arnold, Luitgard Borlinghaus, Sophie Brandes, Rolf Buwing, Irene Cuny, Hella Ebing, Sonja Elmer, Peer Gessing, Gotthard Glitsch, Chrisy Grambitter, Gisela Hachmann- Ruch, Rainer Hahn, Wolf Heinecke, Gertrud Hildebrand, Werner Jüngling, Cholud Kassem, Monika Klein, Margit Krammer, Petra Lindenmeyer, Marie Marcks, Philine Maurus, Ada Mee, Claus Messmer, Walter Mink, Ellis Neu, Ron Otter, Roswitha Josefine Pape, Hildegard Parekh, Rolf Pflüger, Hildegard Randolph, Werner Richter, Sigrid Rossmann, Kornelia Roth, Carl Alois Sambale, Brigitte Satori-Constantinescu, Werner Schaub, Katja Schmid- Herle, Ursula Schnell-Schmitt, Lynn Schoene, Lilo Schweizer, Elisabeth Sepi-Ochsenfeld, Vesna Sljivljak, Günther Stachowsky, Klaus Staeck, Raingard Tausch, Ralph Troendlin, Andrzej Urbanski, Erik van Vugt, Elke Wassmann, Elke Weickelt, Felicitas Wiest.

Letzter Ausstellungstag war der 21.12. 2002

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ZEICHEN UND ZEICHEN
Sonja Scherer - Ellis Neu
22. November - 8. Dezember 2002
im FORUM für KUNST

Öffnungszeiten: Mo - So 14-18 Uhr, Do 14 -22 Uhr

Zur Vernissage am 22.11.2002 um 20 Uhr
spracht Dr. Thomas Köllhofer von der Kunsthalle Mannheim.

Im Zentrum der Arbeiten von Sonja Scherer und Ellis Neu steht eine den Gestus des Schreibens verwandte rhythmische Bewegung. So wird das Lineament auf dem Papier zu geheimnisvollen Spuren, entstehen Kreise, Kritzeln, Linien, die in noch nasse Farbe eingeschrieben, wieder herausgewischt und nochmals übermalt werden. Der Prozess des Entstehens bleibt sichtbar.

"Wie Tapisserie hängen die schmalen, hohen Formate von Sonja Scherer frei vor der Wand und erinnern auch dadurch an japanische Hängerollen, dass sie manchmal an dünnen Querstäben montiert sind. Unregelmäßige Verwerfungen, Biegungen und Knickstellen der sich vorwölbenden Papierbahnen wirken plastisch, reliefartig und verleihen den Arbeiten objekthaften Charakter. Die Stege der Faltumbrüche treten oft durch spezielle Farbbehandlung hervor und geben Anstoß zu immer neuen Bildsituationen." (Dr. Ulrike Hauser-Suida)

In der Präsentation der Arbeiten von Ellis Neu fand der Betrachter eine Entsprechung. Papierbahnen, auf denen kurze Striche in strengen Rhythmus gesetzt sind, schweben frei im Raum, assoziieren Leichtigkeit.

Die Ausstellung zeigte Objektkästen von Ellis Neu, die die Titel "Little Diary"und "Memory Box" tragen.

"Was auf meinen Schreibtische liegen bleibt, wenn ich lange gearbeitet habe, gefällt mir am besten." (Ellis Neu)

"Solches Liegengebliebene sind notierte Gedächtnisfragmente, gefaltete Schiffchen, Holzstücke, abgeknickte Lochstreifen, archaische Zeichen, nummerierte, enigmatische Kreise, ausgebleichtes Strandgut - jedes Fundstück geklebt auf eine Papierinsel, horizontal und vertikal auf weißen Grund angeordnet."

"Geschriebenes, Gefundenes, Geformtes, Gefaltetes -geheimnisvoll wie Spuren im Schnee wird hier zu einer neuen Ordnung, parallel zur Natur."
(Susanne Himmelheber)

In der Ausstellung wurden diese drei Bereiche auf spannungsvolle Weise zusammengefügt.
Sonja Scherer
Sonja Scherer


Zeichen und Zeichen
Sonja Scherer

 


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Ausstellung "Stelen"

Hella Ebing

Antikes Thema aktuell bearbeitet
Ausstellung "STELEN" 19. Oktober - 17. November 2002
im Forum für Kunst

Die Künstlerinnen Hella Ebing, Hildegard Parekh und Brigitte Satori-Constantinescu, drei Mitglieder der Künstlergruppe 79, zeigten eine gemeinsame Ausstellung zum Thema "Stele". 

Zur Vernissage am 18. Oktober 2002 um 20 Uhr sprach die Kunsthistorikerin Maria Veigel.

Im Zentrum des Projekts stand das besondere Format, die Stele. Es ist ein in vielen alten Hochkulturen zu findendes Monument, meist ein hoch aufgestellter Stein mit verschiedensten Funktionen, wie Grabdenkmal, Inschrifttafel, Weihegeschenk etc. Dieser definierte gemeinsame Rahmen schafft Raum für die individuellen Ausdrucksmöglichkeiten, Techniken und Temperamente der Malerinnen, die ihre Arbeiten in einer gemeinschaftlichen Installation zusammenführten.
Am 14. November 2002 um 19.30 Uhr konnte man in einem Ausstellungsgespräch mit den Künstlerinnen einen Blick hinter die Kulissen werfen.

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