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„Schwarz“ 15.02. - 17.03.2019

Im Forum für Kunst sieht man SCHWARZ

Im Heidelberger Forum für Kunst wird am Freitag, dem 15. Februar 2019, 20 Uhr eine jurierte Mitgliederausstellung zum Thema SCHWARZ eröffnet.

Gezeigt werden Werke von 22 Mitgliedern des Forums für Kunst, zugleich Mitglieder des Bundesverbands Bildender Künstlerinnen und Künstler, welche in Zeichnungen, Druckgrafiken, Fotografien, Malereien und Objekten vielfältige Bedeutungszusammenhänge, symbolische Bezüge und formale Aspekte zur Farbe Schwarz ausloten. Die an der Ausstellung beteiligten Künstlerinnen und Künstler sind Susanne Bauernschmitt, Ursula Boehler, Rolf Buwing, Reiner Coblenzer, Angelika Dirscherl, Peer Gessing, Gotthard Glitsch, Mitsuko Hoshino, Dik Juengling, Bernd Kalusche, Elisabeth Kamps, Monika Klein, Petra Lindenmeyer, Klaus Meyer, Roswitha Pape, Isabella Riederer, Hartmuth Schweizer, Hartmut Tramer, Karl Heinz Treiber, Andrzej Urbanski, Claudia Urlaß und Anna Zimmermann.

Zur Einführung der Ausstellung spricht Prof. Mario Urlaß. Die Ausstellung ist Dienstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Letzter Ausstellungstag ist Sonntag, der 17. März 2019.

Das Forum für Kunst beteiligt sich zudem während des Ausstellungszeitraums am deutschlandweiten „Tag der Druckkunst“. Die Druckkunst selbst wird auch als „schwarze Kunst“ bezeichnet. Am 15. März 2019 wird in der Galerie in der Heiliggeiststraße 21 Drucken zum Schauen und Mitmachen angeboten. Von 11 Uhr bis 13 Uhr gibt es Einblicke in die Technik des Hochdrucks, von 14 bis 15.30 Uhr stehen Handprägedrucke im Zentrum und von 16 bis 18 Uhr wird die Technik des Tiefdrucks vorgeführt und erprobt.

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Dik Jüngling, 2h34
Dik Jüngling
2h34, 2018, Öl auf Holz
Foto: Dik Jüngling

Karl Heinz Treiber, Brüder unterm Sternenzelt
Karl Heinz Treiber: Brüder unterm Sternenzelt
Farbstift auf Karton, 2018
Foto: K.H. Treiber


Druckkunst Logo


"Kunst macht Druck" 15.03.2019

Welchen Stellenwert hat Druckkunst heute, in einer digitalisierten Gesellschaft? Künstlerische Drucktechniken sind seit einem Jahr offiziell als Immaterielles Kulturerbe anerkannt – ausgezeichnet von der Deutschen UNESCO-Kommission. Am 15. März 2019 jährt sich dieses Ereignis erstmals. Mehr als 240 Veranstalter*innen folgen dem Aufruf des BBK-Bundesverbandes, an diesem Tag den „Tag der Druckkunst“ zu begehen: Künstler*innen, Druckwerkstätten, Museen, Galerien und viele andere Akteure vermitteln traditionelle Drucktechniken, präsentieren Druckkunst und zeigen Formen innovativer Weiterentwicklung.

Projektleiterin Annemarie Helmer-Heichele freut sich: „Wer hätte das gedacht! Die Vielzahl der angemeldeten Veranstaltungen zeigt: Dieses Kulturerbe ist wirklich lebendig!“

Informationen und Überblick über alle Veranstaltungen:
www.bbk-bundesverband.de/veranstaltungen/tag-der-druckkunst-15-maerz-2019/

Logo Druckkunst

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Karel Holomek
Karel Holomek, ©Chad Wyatt
RomaRising-Archiv 13. 01. – 10. 02.2019

Die Ausstellung wird am Samstag, 12.01.2019 um 20 Uhr eröffnet.
Chad Evans Wyatt ist kommerzieller Fotograf aus Washington DC. Für einen Fotoauftrag reiste er 2001 nach Tschechien und war schockiert über die Art und Weise, wie Roma dort in den Medien dargestellt werden. Wyatt, aufgewachsen in den USA zur Zeit der erstarkenden Bürgerrechtsbewegung als Sohn eines schwarzen Vaters, wollte diesen rassistischen, stereotypen Bildern etwas entgegenstellen und startete das Fotoprojekt „RomaRising“. Mit seinen Fotografien von über 400 Persönlichkeiten zeichnet er das Portrait einer neuen Schicht selbstbewusster Sinti und Roma, die sich allen negativen Lebensbedingungen zum Trotz in der Gesellschaft ihrer jeweiligen Heimatländer behaupten.

Die Ausstellung zeigt 22 ausgewählte Porträtfotografien von Sinti und Roma aus Chad Wyatts „RomaRising“-Archiv. Die Portraits werden durch Narrative ergänzt, die Mary Evelyn Porter in Interwies mit den Protagonisten erarbeitet hat.

Letzter Ausstellungstag ist Sonntag, der 10. Februar 2019

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