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"was bleibt" 27.06. - 15.08.2021

SWR Aktuell

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/ausstellung-was-bleibt-in-heidelberg-100.html

am Sonntag, 27. Juni 2021 um 20 Uhr
Begrüßung: Werner Schaub
Vorsitzender des Heidelberger Forum für Kunst

Grußwort der Stadt Heidelberg Wolfgang Erichson
Bürgermeister für Kultur

Einführung: Rabb. Prof. Dr. Birgit Klein
Musikalischer Beitrag: Abbygail Gilad, Gesang und Gitarre

Dienstag, 6. Juli, 19:30
Vortrag von Prof. Josef Walch
Der jüdische Künstler Felix Nußbaum

Sonntag, 11. Juli, 15.30

Führung durch die Ausstellung
von Rosa Violetta Grötsch

Sonntag, 18. Juli, 20.00 Uhr
Vorführung eines 105 min. Dokumentarfilms über Leben, Werk und Wirkung der jüdischen Künstlerin Eva Hesse.

Dienstag, 20. Juli, 19:30 Uhr
Vortrag von Rabb. Prof. Dr. Birgit Klein
Was bleibt? 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland
Im Streben nach Integration und widerfahrener Ausgrenzung

KUNSTSONNTAG, 25.Juli, 15:30
Führung durch die Ausstellung
von Werner Schaub

Mittwoch, 28. Juli, 19 Uhr:
Führung durch die Ausstellung von Rosa Violetta Grötsch

Sonntag, 1. August, 15 Uhr:
Führung durch die Ausstellung von Werner Schaub

Sonntag, 15. August, 16 Uhr:
Finissage
Musikalischer Beitrag: Abbigail Gilag

Wir danken allen Mitwirkenden.

Am 11. Dezember im Jahre 321 erließ der römische Kaiser Konstantin ein Edikt, das festlegte, dass künftig Juden städtische Ämter in der Stadtverwaltung Kölns bekleiden dürfen und sollten. Die Ausführung dieses Edikts belegt eindeutig, dass jüdische Gemeinden bereits seit der Spätantike wichtiger integrativer Bestandteil der europäischer Kultur sind. Eine Abschrift dieses Dokumentes befindet sich heute im Vatikan.

Als Zeugnis der mehr als 1700 Jahre alten jüdischen Geschichte in Deutschland und Europa. 2018 wurde in Köln ein Verein gegründet mit dem Ziel, 2021 als Festjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zu begehen:
#2021JLD-Jüdisches Leben in Deutschland.
Dieser Verein hatte bereits 2019 beim Heidelberger Forum für Kunst angefragt, ob die Bereitschaft bestehe, hierzu einen Beitrag zu leisten. Das Heidelberger Forum für Kunst hat seine Teilnahme zugesagt und ein neues Konzept entwickelt, das von der Jury in Köln positiv bewertet wurde. Intention dieses Konzeptes ist es, eine umfangreiche Ausstellung mit zahlreichen künstlerischen Positionen zur vorgegebenen Thematik zu organisieren als ein kulturelles Statement gegen den zunehmenden Antisemitismus. Um möglichst viele unterschiedliche künstlerische Positionen zeigen zu können, wurde das kleine Format gewählt und die Teilnahme bundesweit ausgeschrieben, mit Erfolg: 391 Künstlerinnen und Künstler haben sich beworben, davon hat eine Jury für die Teilnahme 141 ausgewählt mit 337 Werken.

Die Realisierung dieses umfangreichen Ausstellungskonzeptes war nur möglich dank der finanziellen Unterstützung durch das Bundesministerium des Innern, durch die Stiftung Kunstfonds in Bonn, durch die Stadt Heidelberg und das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Künstlerinnen und Künstler des Heidelberger Forum für Kunst.

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Was bleibt


Klaus Staek, Was bleibt
Klaus Staek

Bilder vom Aufbau

Ausstellung "was bleibt"

Ausstellung "was bleibt"

Ausstellung "was bleibt"

Ausstellung "was bleibt"
Foto: Heidelberger Forum für Kunst


Petra Lindenmeyer, Fotocollage

Petra Lindenmeyer 2021, „Kurts Scheune1“, Fotocollage, 90 x 60 cm
www.lindenmeyer.com

Klaus Meyer, Ich sehe was,wie dunicht siehst
Klaus Meyer

Klaus Meyer, Ich sehe was,wie dunicht siehst
Klaus Meyer
Ich sehe was, wie du nicht siehst 10.04. - 23.05.2021

Aufbau der Ausstellung

Fotografien von:
Peter Borkenhagen / Milan Chlumsky / Reiner Coblenzer /  Berna Gülerbasli / Sebastian Schäuffele /H.L. Kagermann / Petra Lindenmeyer / Tai M. Lüdicke / Klaus Meyer / Walter Mink / Siegfried Reißing /Klaus Staeck / Sandra Wickel /

Einführung von Milan Chlumsky, liegt gedruckt vor.
Letzter Tag der Ausstellung 23.5.2021
Öffnungszeiten: Di-So von 14-18 Uhr

Ich sehe was, wie du nicht siehst - Konzept von Werner Schaub:
Zwar bietet die Fotografie die Möglichkeit, die Wirklichkeit mit dem höchstmöglichen Ikonizitätsgrad abzubilden. Dennoch aber trifft der künstlerische Fotograf/die Fotografin jeweils Entscheidungen, die seine/ihre individuelle „Handschrift“ erkennen lassen. Dies beginnt schon mit der Auswahl des Sujets, vielleicht auch einer bewussten Inzenierung, führt über die Wahl des Blickwinkels und den gewählten Ausschnitt bis zur Schärfe oder gezielt eingesetzten Unschärfe der Fotografie oder verschiedenen chemische Möglichkeiten bei der Herstellung der Abzüge, Doppel- oder Mehrfachbelichtung etc. All diese vielfältigen Möglichkeiten ergeben eine Individualität, in Ansätzen vergleichbar dem Duktus bei der Malerei.

Die Ausstellung soll die ganze Bandbreite vielfältiger Möglichkeiten der Fotografie vor Augen führen.

Wir bitten hierfür um eine kurze Voranmeldung unter:
06221/658775 oder bbk.heidelberg@t-online.de

Es gelten zum Zeitpunkt des Besuches die aktuellen Corona Bestimmungen des Landes BW.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Ausschreibung einer Ausstellung des Heidelberger Forum für Kunst e. V.
Kooperationspartner: BBK Bundesverband und BBK Landesverband Baden-Württemberg

Titel: WAS BLEIBT
Vorbemerkung
Im letzten Jahr hat sich in Köln ein Verein gegründet mit der Intention, im Jahr 2021 zahlreiche kulturelle Events zu generieren unter dem Aspekt „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“. Historischer Hintergrund: Im Jahr 321 n.Chr. ordnete der römische Kaiser Konstantin der Große für Köln an, die Stadt habe künftig auch Juden in den Stadtrat aufzunehmen.
Eine entsprechende Anfrage aus Köln hat das Heidelberger Forum für Kunst positiv beantwortet und schreibt hiermit eine Ausstellung aus mit dem Titel WAS BLEIBT.

Schirmherrschaft
Die Schirmherrschaft über das gesamte Format „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ hat der Bundespräsident Frank Walter Steinmeier übernommen.

Intention der Ausstellung WAS BLEIBT
Im Lauf der Geschichte haben Juden in Deutschland nachhaltig gewirkt auf allen denkbaren gesellschaftlichen Ebenen: sie waren vertreten in allen kulturellen Sparten, auch als Förderer von Kunst und Kultur, stellten herausragende Wissenschaftler*innen und Forscher*innen, viele Erfindungen aller Art gehen auf Juden zurück. Sie waren präsent als Bürgerinnen und Bürger in zahlreichen deutschen Kommunen, haben dort Straßenzüge und ganze Viertel geprägt, ihre Synagogen waren Teil des religiösen Lebens.
Die Ausstellung WAS BLEIBT soll Werke präsentieren, die sich mit Aspekten dieser Vielfalt jüdischen Lebens und Wirkens auseinandersetzen und damit sichtbar machen, dass jüdische Menschen ein integraler Bestandteil der Bevölkerung hierzulande sind und waren. Und es geht darum, sichtbar zu machen, was von diesem Wirken bis in die Gegenwart geblieben ist.

Teilnahmeberechtigung
Zur Teilnahme berechtigt sind alle professionellen Künstler*innen, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

Technische und andere Vorgaben sowie Format
Zugelassen sind alle zeichnerischen Techniken sowie Fotografien (nur auf Papier) ausschließlich im Format A 4, da ein großer Rücklauf erwartet wird und mindestens 300 Werke Platz finden sollten. Da die Werke mit einem Magnetsystem präsentiert werden, dürfen keine Pappen als Untergrund verwendet werden, da sie zu schwer für das System sind.
Die Arbeiten können gerne auch skizzenhaft sein. In die Darstellung sollen entsprechende inhaltliche Angaben integriert werden über die dargestellten Persönlichkeiten oder Orte.
Dem Werk, den Werken beizulegen ist eine Kurzbiografie, auf der Rückseite muss der Versicherungswert angegeben werden.

Inhaltliche Aspekte
Dargestellt werden können jüdische Persönlichkeiten der Geschichte oder Gegenwart, aber auch Örtlichkeiten wie entsprechende Straßenzüge, Viertel, Denkmale, Synagogen etc.
Auf der Homepage des Heidelberger Forum für Kunst (www.heidelberger-forum-fuer-kunst.de) ist eine Übersicht zusammengestellt zu jüdischen Persönlichkeiten aus unserer Geschichte, versehen mit Anmerkungen. Darüber hinaus lassen sich auch im Internet entsprechende Informationen finden.

Anzahl der Beiträge
Jede*r Teilnehmer*in kann bis zu 3 Blätter einreichen.

Angaben auf der Rückseite der Werke
Auf der Rückseite der Werke bitte Name, Anschrift, Telefon und Mailadresse des/der Urheber*in angeben für etwaige Rückfragen.

Ausstellungsvergütung
Vorgesehen ist eine Ausstellungsvergütung in Höhe von 20,- Euro. Ob dies allerdings möglich sein wird, hängt von der Höhe des erwarteten Zuschusses für die Realisierung des Projektes ab.

Einsendeschluss
Die Arbeiten müssen bis spätestens 26. März postalisch eingegangen sein beim
Heidelberger Forum für Kunst, Heiliggeiststraße 21, 69117 Heidelberg. Bitte Rückporto beilegen.
Einsendungen per Mail werden nicht berücksichtigt.

Verkauf von Werken
Das Forum für Kunst wird Werke nicht direkt verkaufen, wird aber den Kontakt herstellen zwischen Interessenten und Künstler*innen. Eine entsprechende Abgabe für die Vermittlung an die Galerie entfällt.

Publikation /Öffentlichkeit
Vorgesehen ist die Herstellung einer Publikation mit einer breit gefassten Auswahl eingegangener Beiträge.
Außerdem wird von der Ausstellung ein Video-Film hergestellt, sowie ein Teaser-Film, der ins Netz gestellt werden soll.

Ort der Ausstellung
Die Ausstellung wird gezeigt im Heidelberger Forum für Kunst, mitten in der renommierten Altstadt von Heidelberg. Das Forum ist täglich außer montags geöffnet von 14 bis 18 Uhr. Die Einrichtung hat jährlich ein Besucher*innenaufkommen von mehr als 15.000 Personen.

Jury
Die Jury setzt sich folgendermaßen zusammen:
Prof. Birgit Klein von der Hochschule für jüdische Studien, vom Heidelberger Forum für Kunst      Werner Schaub, Gisela Hachmann-Ruch, Roswitha Josefine Pape, Hartmuth Schweizer.

Begleitprogramm
Im Begleitprogramm sind zwei Vorträge vorgesehen sowie zwei Führungen.

Laufzeit der Ausstellung
Vorgesehen ist, die Ausstellung am 29. Mai zu eröffnen, Laufzeit bis 8. August. Ob diese Terminierung so eingehalten werden kann, hängt von der weiteren Entwicklung der Pandemie ab.


Persönlichkeiten jüdischer Herkunft in Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft
Raphael Levi (1685-1779) Mathematiker, Sekretär von Leibnitz
Moses Mendelssohn (1729-1786) Philosoph
Rahel Levin (1771-1833) Mittelpunkt des intellektuellen Berlins
Salomon
Heine (1767-1844) Bankier, Onkel Heinrich Heines
Mayer Amschel Rothschild (1744-1812) Münz-und Antiquitätenhändler
Carl Freiherr von Rothschild (1820-1886) Leiter des Frankfurter Bankhauses
Moritz Daniel Oppenheim (1800-1882) Maler
Salomon Pappenheim (1740-1814) Schriftsteller
Michael Beer (1800-1833) Schriftsteller, Bruder von Giacomo Meyerbeer
Heinrich Simon (1805-1860) Mitglied der Nationalversammlung
Gabriel Rieser (1806-1863) Vizepräsident der Nationalversammlung
Heinrich Heine (1797-1856) Dichter
Giacomo Meyerbeer (1791-1864) Opernkomponist
Felix Mendelssohn-Bartoldy (1809-1847) Komponist
Jaques Offenbach (1819-1880) Komponist
Ferdinand von Hiller (1811-1885) Gründer u.Direktor des Kölner Konservatoriums
Moses Hess ( 1812-1875) Begründer des modernen Sozialismus
Karl Marx (1812-1883) Philosoph, kommunistisches Manifest
Ferdinand Lasalle (1825-1864) Gründer des Deutschen Arbeitervereins
Alexander Mendelssohn (1798-1871) Bankier
Josef von Hirsch (1805-1885) Bankier in München
Eduard Bernstein (1850-1932) Führer der Revisionisten i.d. Sozialdemokratie
Paul Singer (1844-1911) Arbeiterführer
Brüder Hermann (1823-1907) und Oskar Tietz (1858-1932) Kaufhäuser in München,Köln, Berlin
Wilhelm Herz (1832-1914) erster Präs. der Berliner Handelskammer
Carl Fürstenberg (1850-1933) Bankier
Max M.Warburg (1867-1946) Bankier in Hamburg
Gerson v. Bleichröder (1822-1893) Hofbankier Kaiser Wilhelms I.
Salman Schocken (1877-1959) Warenhauskonzern
Heinrich Hertz (1857-1894) Physiker
Edmund Rumpler (1872-1940) Flugzeugbauer
Paul Ehrlich (1854-1915) Bakteriologe
Otto Wallach (1847-1931) Chemiker, Nobelpreisträger
Albert Einstein (1879-1955) Begründer der gesamten modernen Naturwissenschaft
Fritz Haber (1868-1934) Chemiker
Sigmund Freud (1856-1939) Begründer der Psychoanalyse
Edmund Husserl (1859-1938) Philosoph, Phänomenologie
Georg Simmel (1858-1918) Philisoph und Soziologe
Gustav Mahler (1860-1911) Dirigent und Komponist
Hermann Levi (1839-1900) Wagner-Dirigent
Max Reinhardt (1873-1941) Theaterregisseur
Max Liebermann (1847-1935) Maler
Alfred Mombert (1872-1942) Dichter
Else Lasker-Schüler (1879-1945) Dichterin
Arthur Schnitzler (1862-1931) Arzt und Schriftsteller
Franz Kafka (1883-1924) Schriftsteller
Friedrich Gundolf (1880-1931) Literaturhistoriker
Franz Marc (1880-1916) Maler
Rosa Luxenburg (1870-1919) politische Aktivistin
Karl Liebknecht (1871-1919 Sozialdemokrat, Marxist
Martin Buber (1878-1965) Philosoph
Eugen Levine´(1883-1919) Kopf der 2. Münchner Räterepublik
Franz Rosenzweig (1886-1929) Philosoph
Rahel Hirsch (1870-1953) erste Medizinprofessorin in Preußen
Friederike Kempner (1836-1904) Schriftstellerin
Alfred Flechtheim (1878-1937) Kunsthändler
Daniel Henry Kahnweiler (1884-1979) Kunstmäzen
Samuel Fischer (1859-1934) Verleger
Walter Benjamin (1892-1940) Erzähler, Kunstkritiker
Max Horkheimer (1895-1975) Sozialforschung
Max Born (1882-1970) Physiker, Nobelpreisträger
Otto Meyerhof (1884-1951) Nobelpreis für Medizin
Arthur Segal (1875-1944) Maler
Laszlo Moholy Nagy (1895-1945) Fotografie, kinetische Kunst
El Lissitzky (1890-1941) Konstruktiv. Kunst
Fritz Lang (1890-1976) Filmregisseur
Ernst Lubitsch (1892-1947) Filmregisseur
Arnold Schönberg (1847-1951) Begründer der Zwölftonmusik
Alban Berg (1885-1935) Komponist
Kurt Weill (1900-1950) Komponist
Richard Tauber (1891-1948) Opernsänger
Fritz Kortner (1892-1970) Schauspieler
Ernst Deutsch (1890-1969) Schauspieler
Arnold Zweig  ( 1887-1968) Schriftsteller
Lion Feuchtwanger (1884-1958) Schriftsteller
Franz Werfel (1890-1945) Schriftsteller

Lynn Schoene zur Erinnerung, 16. Januar bis 21. Februar 2021
Aufgrund der aktuellen Lage wird diese Gastausstellung des Kulturamtes
der Stadt Heidelberg im Forum für Kunst auf das Jahr 2022 verschoben.

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